Aca am Samstag

Aca am Samstag

Zuletzt durfte ich dem Acapulco mal wieder einen Besuch abstatten. Ein Forenkollege war so nett ebenfalls mal vorbei zu schauen. Ich traf so gegen Highnoon ein und wurde freundlich begrüßt. Nachdem ich mich umgezogen hatte bestellte ich eine Latte Macchiato und bekam erstmal einen kleinen Schock. Dreibeiner waren dem weiblichen Geschlecht in etwa um den Faktor 2-3 überlegen. Gut es war Samstag und ich nahm an das noch einige der Damen ihrem Schönheitsschlaf nachgingen und hoffte auf mehr Auswahl im Verlauf des Tages. Die anwesenden Damen entsprachen noch nicht so wirklich meinen Wünschen. Eine Besichtigung der oberen Räumlichkeiten besserte das Verhältnis auch nicht gerade auf. Im Laufe des Tages trudelten dann immer mal wieder ein paar Damen ein.

Etwas später traf dann der FK ein. Wir sondierten gemeinsam die Lage und entschieden erst ein wenig zu relaxen. Insgesamt war es irgendwie ein durchwachsener Tag für mich. Richtig in Stimmung kam bei mir nicht auf und auch bei den Mädels war keine Must-Have dabei.

Am Ende entschied ich mich dann für Paula. Wie zu erwarten kommt sie aus Rumänien, sprach aber recht ordentlich Deutsch. Laut ihrer Aussage arbeitet sie nur noch an den Wochenenden für 2-3 Tage im Aca und das auch nur noch maximal 2-mal im Monat. Mit ihren 155cm, den schulterlangen schwarzen Haaren und ihrem ordentlichen Body erinnerte sie mich an eine mir bekannte CDL. Knackiger Arsch, nette B-Cups, aber leider ein etwas verlebtes Gesicht, weswegen ich sie so auf 25-28 Jahre schätze. Meine Erwartungen an die Nummer waren etwas höher gesteckt (durch die Erinnerung an die mir bekannte CDL), diese wurden dann nicht ganz gehalten. Küssen war wie im Kindergarten, bloß keine Zunge oder zuviel Nähe zulassen. Dafür gefiel mir das Blaskonzert ganz gut. Ordentlich tief und recht abwechslungsreich. Auch beim poppen machte sie gut mit, war ausdauernd und gut drauf, bzw. drunter. Da für mich nun mal küssen ein wichtiger Faktor ist wird es keine Wiederholung geben.

Eine weitere Zimmerbuchung ersparte ich mir dann, denn auch am späten Nachmittag war keine Must-Have unter den ankommenden Damen dabei.

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